Präventionstage. Workshops. Projekte. Programme. Ausflüge in Museen.
Die Auswahl ist groß. Die Themen sind wichtig. Die Absichten sind gut und trotzdem bleibt nach vielen Veranstaltungen erstaunlich wenig zurück.
Weil Kinder und Jugendliche sehr genau spüren, ob jemand mit ihnen arbeitet oder lediglich etwas präsentiert.
Da kommen wir ins Spiel. Präsentier deiner Zuhörerschaft an Kritikern den Schulausflug oder das Projekt, wo sie sich mitten in einem emotionalen Film wieder finden..
Ein Kind kann nicht sagen:
„Mein Nervensystem ist überlastet.“
Es zeigt es anders.
Durch Wut.
Durch Rückzug.
Durch Konzentrationsprobleme.
Durch Bauchweh.
Durch „nicht still sitzen können“.
Oder durch dieses stille Funktionieren, das Erwachsene oft mit Stärke verwechseln.