Präventionstage. Workshops. Projekte. Programme. Ausflüge in Museen.
Die Auswahl ist groß. Die Themen sind wichtig. Die Absichten sind gut und trotzdem bleibt nach vielen Veranstaltungen erstaunlich wenig zurück.
Weil Kinder und Jugendliche sehr genau spüren, ob jemand mit ihnen arbeitet oder lediglich etwas präsentiert.
Da kommen wir ins Spiel. Präsentier deiner Zuhörerschaft an Kritikern den Schulausflug oder das Projekt, wo sie sich mitten in einem emotionalen Film wieder finden..
Nicht jedes Kind erlebt die Welt auf dieselbe Weise.
Während manche Kinder scheinbar mühelos durch den Alltag gehen, geraten andere schneller an ihre Grenzen. Ein lauter Klassenraum, wechselnde Anforderungen, soziale Dynamiken oder ungewohnte Situationen können das Nervensystem stark beanspruchen.
Von außen wirkt das manchmal wie Unruhe, Rückzug, Verweigerung oder impulsives Verhalten.
Doch häufig steckt etwas anderes dahinter...
In der Grundschule war ich Einserkandidatin.
Ich war motiviert.
Ich war interessiert.
Ich war aufmerksam.
Lehrer mochten mich.
Ich habe funktioniert.
Dann kam der Schulwechsel.